Der E-Bass ist eine Kreuzung aus Kontrabass und E-Gitarre und wurde 1951 entwickelt, da der Kontrabass für größere Veranstaltungen zu leise war. Man spricht auch von der „Bassgitarre“, die sich dann in den 60er Jahren so richtig durchsetzte. Mittlerweile gibt es neben dem 4-saitigen Instrument auch 5- und 6-Saiter.

Er wird in allen Stilistiken der Popularmusik verwendet, ist also in Pop, Rock, Jazz, Funk, HipHop und auch afrikanischer und lateinamerikanischer Musik beheimatet.

In der Band bilden Bass und Schlagzeug die „Seele“, das heißt sie geben den Rhythmus vor, tragen den Groove, „machen, dass der Fuß wippt“.

Der E-Bass ist in erster Linie ein Bandinstrument und wird selten für Solokonzerte verwendet.

Das früheste Einstiegsalter für den E-Bass-Unterricht liegt an der Rochusmusikschule bei neun Jahren, kleinere ¾-Bässe existieren.

Im Unterricht werden unterstützend „Playalongs“ (Mitspielaufnahmen) verwendet, um das Spielen mit anderen und das Begleiten zu üben.


Impressum